„Immer in Bewegung bleiben“, ...

... beschreibt meine dynamische Herangehensweise.

In meiner 25-jährigen Laufbahn als Sozialarbeiterin und gesetzliche Betreuerin habe ich schon immer Menschen begleitet, die sich in schwierigen Lebenslagen befinden und versucht, ihnen auf die „Sprünge“ zu helfen.

Während meiner Tätigkeit bei der Tagesaufenthaltsstätte Panama in Kassel habe ich das Straßenmagazin TagesSatz mitgegründet, um damit wohnungslosen und armen Menschen eine neue Perspektive zu schaffen und sie zum Handeln zu ermutigen. Meine Motivation dabei war, Interessen zu bündeln, zu koordinieren und neue Perspektiven für alle im Projekt Beteiligten zu entwickeln.

Viel gelernt habe ich während meiner Zeit bei der Psychosozialen Beratungsstelle der Stadt Kassel in der „aufsuchenden Suchtberatung“. Keiner hat an das dem Projekt geglaubt, aber durch die zugehende Weise konnten wir auf niedrigschwelligem Niveau sehr gut anknüpfen.

Als erfahrene Berufsbetreuerin bin ich es gewohnt, konstruktive Beziehungen aufzubauen, auch wenn die Menschen und die Umstände noch so kompliziert und komplex sind. Es gibt immer eine Lösung!

Ehrenamtlich war ich acht Jahre Redaktionsmitglied des „Dynamoheftes“, eine Publikation des Sport- und Kulturvereins Dynamo Windrad Kassel.

Um meine Erfahrungen aus den verschiedenen Berufstätigkeiten zu bündeln und für Menschen zur Verfügung zu stellen, bin ich seit Oktober 2016 Studierende des Masterstudiengangs „Mehrdimensionale Organisationsberatung, Supervision und Coaching“ an der Universität Kassel und Mitglied der DGSv (Berufsverband).

Abrundend erlerne ich zusätzlich in einer der 3-jährigen Weiterbildung die handlungs- und erlebnisorientierte Beratungsmethode Psychodrama in Berlin, um diese stärker in meine Coaching- und Beratungsarbeit zu integrieren. Diese zielt darauf ab, durch Aktivierung von Spontanität und Kreativität in Situationen einen Perspektivwechsel herbei zu führen, oder zukunftsorientierte Rollen zu trainieren.